28.11.2014 in Pressemitteilungen

Jusos sind zuversichtlich mit der Entwicklung des Kreisjugendrings

 

Wir Jusos Heidenheim positionierten uns am Jahresanfang positiv zum Kreisjugendring und sprachen uns, entgegen der Forderung der Jungen Union Heidenheim dafür aus, diesen nicht aufzulösen. Vielmehr forderten wir Jusos öffentlich die Landkreisverwaltung dazu auf, die Stelle des Kreisjugendreferenten endlich zu besetzen da dieser es schaffen könnte die Struktur des Kreisjugendrings und somit auch die Jugendarbeit im Landkreis zu stärken und zu festigen. Mit großer Freude haben wir heute erfahren, dass die geforderte Stelle nun besetzt worden ist und danken dem Landrat und dem Kreistag hierfür! Jetzt sind wir Jugendlichen, gemeinsam mit dem neuen Referenten an der Reihe den Kreisjugendring und somit die Jugendarbeit im Landkreis weiter zu entwickeln.

Eins ist aber sicher: Wir Jusos Heidenheim werden dabei sein!

 

http://m.swp.de/heidenheim/lokales/heidenheim/Harald-Wirth-wird-Sprachrohr-der-Jugend;art1168893,2917711
 

 

21.11.2014 in Pressemitteilungen

Die JU HDH versucht sich an der Quadratur des DDR-Sozialismus mit der Sozialdemokratie der schwäbischen Alb -ohne Erfolg

 
Forderungen Bild

25 Jahre nach dem Mauerfall haben sich die Welt, Europa und Deutschland weiterentwickelt, nur die Junge Union nicht, so Matthias Wulz Vorstandsmitglied der Jusos Heidenheim. Sie haben noch immer Angst vor dem Geist des Kommunismus welcher nachts das Spukschloss auf dem Schlossberg verlässt und die schöne schwäbische Alb mit Planwirtschaft und Kolchos überzieht. Dieses Gespenst ist aber schon längst vertrieben - und das ist gut so!

 

01.08.2014 in Veranstaltungen

Müll ist nicht gleich Müll

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeder weiß wie er seinen Müll entsorgen kann, aber kaum jemand weiß was mit seinem Müll weiter geschieht. Um dies zu klären, besichtigten der SPD-Ortsverein Heidenheim und die Jusos den Kreisabfallwirtschaftsbetrieb in Mergelstetten.

 

28.02.2014 in Pressemitteilungen

Jusos Heidenheim: Unverständnis über Urteil

 
Justizia

Die Jusos Heidenheim reagieren mit Unverständnis auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das die Drei-Prozent-Hürde bei der Europawahl für verfassungswidrig erklärt hat. Für die Jusos Heidenheim ist die Begründung des Bundesverfassungsgerichts, das eine Sperrklausel für die Arbeit des Europäischen Parlaments im Gegensatz zum deutschen Bundestag für nicht erforderlich hält, nicht schlüssig. „Das Europäische Parlament ist kein Parlament zweiter Klasse“, so der Kreissprecher, „mit diesem Urteil missachtet das Bundesverfassungsgericht die neue Rolle des Europaparlaments seit Lissabon. Durch den Zugewinn neuer Kompetenzen und Rechte hat es sich zu einem wichtigen Mitspieler im europäischen Institutionengefüge entwickelt. Das Urteil schwächt nun seine Rolle gegenüber Europäischer Kommission und Rat.“ Das Europäische Parlament trage maßgeblich dazu bei, dass die Europäische Union als demokratischer Akteur wahrgenommen wird. Die Jusos Heidenheim blicken mit Sorge auf die Auswirkungen, die dieses Urteil auf die künftige Zusammensetzung des Europaparlaments hat. So werde es für extreme und rechte Parteien künftig einfacher sein, in das Parlament einzuziehen. Dazu erklärt die Kreissprecherin Mareike Stitz: „Letztendlich hilft nur eine hohe Wahlbeteiligung gegen rechtsextreme Parteien im Europäischen Parlament. Das ist die Aufgabe aller Demokratinnen und Demokraten. Als Jusos Heidenheim werden wir uns im Europawahlkampf für ein demokratisches und soziales Europa stark machen.“

 

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Nachrichten

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22.01.2022 15:14 REGIERUNG PACKT AN
12€-MINDESTLOHN SCHON AB OKTOBER Millionen Frauen und Männer bekommen in diesem Jahr noch eine kräftige Lohnerhöhung: Ab Oktober steigt der Mindestlohn auf 12€. Den Gesetzentwurf hat Arbeitsminister Hubertus Heil bereits in die Abstimmung mit den anderen Ressorts gegeben. Ein zentrales Wahlkampfversprechen der SPD ist bereits in der Umsetzung: Die Erhöhung des Mindestlohns im ersten Regierungsjahr

18.01.2022 19:55 HAPPY BIRTHDAY! – BETRIEBSVERFASSUNGSGESETZ WIRD 50
Demokratie im Betrieb, Mitbestimmung durch die Beschäftigten, ist ein entscheidender Baustein für starke Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern – und für den Erfolg der Sozialen Marktwirtschaft. Grundlage dafür ist die große Reform des Betriebsverfassungsgesetzes von 1972. Heute vor 50 Jahren ist sie in Kraft getreten. Die Reform vom 18. Januar 1972 stärkte die Rechte der

18.01.2022 19:20 § 219A WIRD GESTRICHEN – „DAS WAR HÖCHSTE ZEIT“
Die Regierung will Frauen in Konfliktsituationen besser unterstützen. Dazu gehört auch, dass Ärztinnen und Ärzte umfassend medizinisch informieren können, wenn es um einen möglichen Schwangerschaftsabbruch geht. Die Koalition streicht darum jetzt „ein Relikt aus der Kaiserzeit“: den Paragrafen 219a. Bislang müssen Frauenärztinnen und -ärzte Strafverfolgung fürchten, wenn sie auf ihren Internetseiten darüber informieren, dass sie

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Nicht nur die ökologische und wirtschaftliche, auch die soziale Erneuerung des Landes ist Aufgabe der Fortschrittsregierung. Inzwischen sei „viel mehr an Aufbruch“ als in den vergangenen Jahren möglich, sagt Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil – und auch, was das konkret für die Menschen heißt. Im Interview mit der Augsburger Allgemeinen (Samstag) skizzierte Heil, was er

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