16.03.2016 in Pressemitteilungen

Pressemitteilung zur Landtagswahl 2016

 

Wir Jusos Heidenheim freuen uns über den Wiedereinzug von Andreas Stoch in den Stuttgarter Landtag. Unser SPD-Landtagsabgeordnete und Kultusminister des Landes Baden-Württemberg konnte landesweit das zweitbeste SPD-Ergebnis erzielen. Weiterhin gratulieren wir Martin Grath von den Grünen zu seinem Direktmandat im Wahlkreis Heidenheim.

 

„Die Wähler des Kreises Heidenheim haben klar gezeigt, dass sie die Arbeit der grün-roten Landesregierung schätzen und unterstützen. Dafür möchten wir uns bei ihnen bedanken“, so der Juso-Kreisvorsitzende Alexander Heinrich. Heinrich bedauert jedoch, dass die Ergebnisse von SPD und Grünen nicht ausreichen, um die erfolgreiche Politik der vergangenen fünf Jahre fortzusetzen. „Bedauerlicherweise ist es uns im Land nicht gelungen, die Wähler von unseren Themen zu überzeugen. Wir werden aber das von den Wählern in Heidenheim in uns gesetzte Vertrauen nicht enttäuschen und uns auch weiterhin unserer Verantwortung in der Landespolitik stellen und versuchen daran mitzuwirken, das Land wie in den letzten fünf Jahren progressiv mitzugestalten“ ergänzt die stellvertretende Juso-Kreisvorsitzende Annika Reichenbach.

 

Mit Schrecken haben wir aber festgestellt, dass auch Heidenheim nicht vom Rechtsruck der Politik verschont geblieben ist. Die AfD hat es hier geschafft, mehr Prozentpunkte als im Landesschnitt zu holen, obwohl der Landkreis Heidenheim eine weltoffene und multikulturelle Region ist. Wer an diesem Sonntag AfD gewählt hat, hat nichts aus der Geschichte gelernt. Wer die AfD gewählt hat, unterstützt eine menschenverachtende Politik, eine Politik die auf wehrlose Flüchtlinge - Männer, Frauen und Kinder - schießen lassen will. Eine Politik, die auf ewig gestrige rassistische Klischees zurückgreift. Eine Politik, die die soziale Sicherheit in Deutschland untergraben will und somit die Gesellschaft zu spalten versucht. Eine Politik, die keine Lösungen für die Probleme der heutigen Zeit anbietet. Jeder der die AfD gewählt hat, hat zugelassen, dass mit den geistigen Brandstiftern der Rechtspopulismus in Deutschland wieder salonfähig wird.


Wir als Jusos werden auch weiterhin nicht nach einfachen Lösungen für komplexe Probleme suchen.

 

10.08.2015 in Veranstaltungen

Außerordentliche Jahreshauptversammlung

 
Der alte und der neue Vorstand. V.l.n.r. Salvatore Seminara, Christiane Real, Alexander Heinrich, Annika Reichenbach
 

28.11.2014 in Pressemitteilungen

Jusos sind zuversichtlich mit der Entwicklung des Kreisjugendrings

 

Wir Jusos Heidenheim positionierten uns am Jahresanfang positiv zum Kreisjugendring und sprachen uns, entgegen der Forderung der Jungen Union Heidenheim dafür aus, diesen nicht aufzulösen. Vielmehr forderten wir Jusos öffentlich die Landkreisverwaltung dazu auf, die Stelle des Kreisjugendreferenten endlich zu besetzen da dieser es schaffen könnte die Struktur des Kreisjugendrings und somit auch die Jugendarbeit im Landkreis zu stärken und zu festigen. Mit großer Freude haben wir heute erfahren, dass die geforderte Stelle nun besetzt worden ist und danken dem Landrat und dem Kreistag hierfür! Jetzt sind wir Jugendlichen, gemeinsam mit dem neuen Referenten an der Reihe den Kreisjugendring und somit die Jugendarbeit im Landkreis weiter zu entwickeln.

Eins ist aber sicher: Wir Jusos Heidenheim werden dabei sein!

 

http://m.swp.de/heidenheim/lokales/heidenheim/Harald-Wirth-wird-Sprachrohr-der-Jugend;art1168893,2917711
 

 

21.11.2014 in Pressemitteilungen

Die JU HDH versucht sich an der Quadratur des DDR-Sozialismus mit der Sozialdemokratie der schwäbischen Alb -ohne Erfolg

 
Forderungen Bild

25 Jahre nach dem Mauerfall haben sich die Welt, Europa und Deutschland weiterentwickelt, nur die Junge Union nicht, so Matthias Wulz Vorstandsmitglied der Jusos Heidenheim. Sie haben noch immer Angst vor dem Geist des Kommunismus welcher nachts das Spukschloss auf dem Schlossberg verlässt und die schöne schwäbische Alb mit Planwirtschaft und Kolchos überzieht. Dieses Gespenst ist aber schon längst vertrieben - und das ist gut so!

 
Nachrichten

23.08.2019 10:09 Thorsten Schäfer-Gümbel im Interview
„Vermögensteuer wird keine Arbeitsplätze gefährden“ Das Interview auf rp – https://rp-online.de/politik/deutschland/kommissarischer-spd-chef-thorsten-schaefer-guembel-vermoegensteuer-wird-keine-arbeitsplaetze-gefaehrden_aid-45256001

21.08.2019 16:14 Soli: Koalition hält Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und Bürgern
Von 2021 fällt der Solidaritätszuschlag für mehr als 90 Prozent aller Steuerzahler weg. Achim Post erläutert, warum die SPD-Fraktion aber will, dass die absoluten Top-Verdiener weiter ihren Beitrag leisten sollen. „Mit dem heute im Kabinett auf den Weg gebrachten Gesetz zur weitgehenden Abschaffung des Soli hält die Koalition Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und

21.08.2019 16:13 Steigende Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes
Heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen: Seit Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes haben sich die jährlichen Antragszahlen verdoppelt. Insgesamt wurden etwa 140.700 Anträge in den Jahren 2012 bis 2018 gestellt. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung, es müssen aber noch weitere Maßnahmen ergriffen werden. „Die steigenden Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes und das große

21.08.2019 16:12 Brexit: Johnson will offenbar nicht aus der Rolle des Populisten heraus
SPD-Fraktionsvizechef Post stellt klar: Das, was der britische Premier als Verhandlungsangebot bisher an die EU übermittelt hat, sind Wünsch-Dir-Was-Ideen, die nichts mit der realen Verhandlungskonstellation zu tun haben.  „Bei Boris Johnson hat man leider den Eindruck, dass er nicht aus der Rolle des Populisten heraus will – oder es gar nicht kann. Das, was er als

18.08.2019 17:31 Abbau des Soli darf kein Entlastungsprogramm für Millionäre sein
SPD-Fraktionsvize Post stellt klar, unter welchen Bedingungen die SPD-Fraktion zu einer kompletten Abschaffung des Solidaritätszuschlags bereit wäre: höhere Einkommen- und Reichensteuer für Topverdiener.  „Wir sollten in der Koalition jetzt das machen, was wir gemeinsam vereinbart haben und den Soli für 90 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler abschaffen. Das ist kein Pappenstiel, den wir da planen,

Ein Service von websozis.info