Wahlkampf-Bus der Jusos Baden-Württemberg machte Station in Heidenheim

Veröffentlicht am 18.09.2009 in Jusos in Aktion

„Eintreten ab 18“ – unter diesem Motto der Juso-Bundeskampagne zur Bundestagswahl gehen die Jusos Heidenheim gezielt die letzten Tage Wahlkampf an. Insbesondere Jung- und Erstwähler sollen sensibilisiert werden für die Wichtigkeit, Verantwortung zu übernehmen und am politischen Entscheidungsprozess teilzunehmen. Denn gerade diese Altersgruppe zeigt, wie eine Vielfalt an Statistiken bestätigt, besonderes Desinteresse am täglichen politischen Geschehen.  
„Die heutige Jugend ist der Entscheidungsträger von morgen. Je mehr ein Jugendlicher sich von den Erwachsenen verstanden fühlt und auch in politische Entscheidungsprozesse eingebunden wird, desto mehr kann dieser in diese Rolle hineinwachsen und Verantwortung übernehmen“, so der Juso Kreisvorsitzende Sven Hassler.  
In den vergangenen Tagen wurden von den Jusos vielfach die Schulen in den Landkreisen angefahren, um Schülern nicht nur Anhaltspunkte und Informationen zur bevorstehenden Bundestagswahl zu geben, sondern auch um ins Gespräch zu kommen und die Ziele und Wünsche der jüngeren Generationen in den Fokus der Gesellschaft zurückzubringen.
Der Bus der Jusos Baden-Württemberg machte dazu auch Station in Heidenheim. Das Motto der Jusos „Let’s get stoned – Steinmeier wird Kanzler!“ traf dabei auf große Zustimmung.
„Dem zunehmenden Desinteresse von Jugendlichen an der Politik muss entgegengewirkt werden. Deshalb fordern wir Jusos eine starke Stimme für die Jugend. Das bedeutet nicht nur, dass wir uns für eine stärkere Einbindung von Jugendlichen in politischen Entscheidungsprozesse einsetzen, sondern auch Wege aufzeigen, Politik für Jugendliche wieder interessanter zu machen“, resümierten die Jusos in einem gemeinsamen Statement.

Auf dem Foto sehen Sie von links nach rechts:

Landesgeschäftsführer des Jusos Klaus Eckert, Jonathan Fauser, Kreisvorsitzender der Jusos Sven Hassler, Annika Reichenbach und stellvertretender Kreisvorsitzender der Jusos Jochen Drexler

 
 

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