Im Rahmen ihrer Aktionsserie „Wir sind vor Ort - Jusos im Gespräch“ informierten sich die Jusos über die aktuelle Situation und das Konzept des Jugendhauses Giengen. Dort haben Jugendliche neben dem Spielen von Billard, Tischtennis, Tischkicker, Basketball oder Besuch eines Internet-Cafés auch die Möglichkeit in den verschiedenen Kursen ihrer Kreativität freien Raum zu lassen.
Nach dem Rundgang durch das im Jahr 2001 modernisierte Jugendhaus, war Zeit für ein Gespräch mit der Leiterin des Jugendhauses Gisela Rink. Themen waren unter anderem die Förderung von Jugendlichen mit erschwerten Startbedingungen in das Schul- bzw. Berufsleben und die Freizeitgestaltung der Jugendlichen im Jugendhaus. Das Jugendhaus Giengen hat sich mit der offenen Jugendarbeit hohe Ziele gesetzt, so sollen z. B. Impulse zur Lebensgestaltung gegeben werden, alltagsnahe Wertvermittlung (demokratisches Verhalten) und die Möglichkeit der Auseinandersetzung und Eigenverantwortung gefördert werden.
Die Juso-Besuchergruppe mit Christian Heinrich, Tanja Fritz, Sven Hassler und Rouven Klook begrüßten diese Ziele und sind sich sicher, dass durch die aktive Jugendarbeit positive Ergebnisse in Giengen erreicht werden. „Besonders Jugendliche mit Migrationshintergrund eröffnet sich durch die gute Arbeit des Jugendhauses eine bessere Zukunft. Es sollte sichergestellt werden, dass die Arbeit des Jugendhauses weiterhin in diesem Umfang erhalten bleibt.“ so der Juso-Kreisvorsitzende Rouven Klook. „Zudem könnte ein Jugendforum Stimmungen und Ideen der Jugendlichen sammeln und fördern.“
Die Jusos werden Anfang März ein Kreisjuso-Treffen in Giengen veranstalten um die Vorbereitungen für eine Aktion in Giengen im Rahmen des Projektes „Deine Stadt der Zukunft“ zu besprechen.
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