Heidenheimer Jusos und Bundestagskandidatin Claudia Sünder im Gespräch mit hiesigen Gewerbevereinen

Veröffentlicht am 31.03.2009 in Jusos in Aktion

Der Frage, wie wichtig und bedeutsam die unterschiedlichen lokalen Gewerbevereine sein können, gingen die Heidenheimer Jusos in den vergangenen Monaten in Gesprächen mit deren jeweiligen Vorsitzenden nach.
Verschiedene Standpunkte vom H.D.H., SiM und DIE kristallisierten sich dabei rasch heraus. Denn die Situation sei in Heidenheim-Stadt, Schnaitheim und Mergelstetten strukturell doch sehr unterschiedlich und bedürfte daher auch anderer Konzepte.
Heidenheim selbst gilt dabei als gutes Beispiel einer Stadt, welche über zahlreiche Filialen überregional vertretener Ketten verfüge - im Fachjargon nennt man solche Kommunen "uniformierte Städte". Eine Stadt, welche zwar über eine große Anzahl von Filialen, jedoch nur noch in geringem Maße über unabhängige Einzelhändler verfüge, zeichne sich durch eine hervorragende Grundversorgung bei gleichzeitiger Einseitigkeit aus. Daher sei eine gesunde Durchmischung von Einzelhandel und Filialen auch in Zukunft notwendig.
Der Kreisvorsitzende Sven Hassler war sich mit anwesenden Jusos einig: „Die Arbeit dieser Vereine wird viel zu sehr unterschätzt und muss deshalb von allen Seiten in besonderem Maße gefördert werden. Das Engagement der Gewerbevereine wirke sich immerhin positiv auf die Attraktivität einer Region aus.“ Auch die Bundestagskandidatin der SPD, Claudia Sünder, zeigte sich beeindruckt von Engagement und Hingabe aller Vereine.
Die Jusos planen, ihre Kampagne "Jusos vor Ort - Wirtschaft in der Region" in den kommenden Monaten weiter gezielt fortzusetzen.

 
 
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