ZUKUNFT VON KINDERN WIRD ÜBER BORD GEWORFEN

Pressemitteilungen

Unterschiedliche Zeitungsberichte suggerieren, dass das Bundesfamilienministerium Mini-Jobbern und Paaren, die den sogenannten Kinderzuschlag erhalten, das Elterngeld streichen will. Der Heidenheimer Juso-Kreisvorsitzende Sven Hassler hält diesen Vorschlag für absolut verwerflich und erklärt am Rande der letzten Juso-Mitgliederversammlung:

"Die vorauszusehenden Belastungen für sozial Schwächere aus dem "Sparpaket" der Bundesregierung sollen nun also ausgeweitet werden. Wie bereits von der SPD und anderen gesellschaftlichen Gruppierungen kritisiert werden dabei Arbeitslose und Familien konsequent weiter belastet, während alle, die nicht auf Elterngeld angewiesen sind, weiter unterstützt werden. Schwarz-Gelb scheint vor lauter Klientelpolitik keinen Blick mehr für die Realität zu haben. Das ist mehr als traurig und moralisch verwerflich."

In Deutschland hungern Kinder. Die Kinderarmut ist erschreckend hoch. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Doch anstatt Kindern aus armen Familien zu helfen, wirft Frau Schröder deren Zukunft über Bord und lässt es zu, dass die Schere weiter auseinanderklafft. Damit betreibt sie Klientelpolitik für Besserverdienende.

"Wir Jusos fordern endlich den Sparwahn zu stoppen. Kinderarmut muss konsequent bekämpft und darf nicht noch forciert werden," so der Juso-Kreisvorsitzende Hassler weiter.

 
 

 

Andreas Stoch, MdL

 

 

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